Werkstättentrakt St. Elisabeth
Wesentliche Vorteile für den Nutzer und Auftraggeber:
- ganzheitliche Betrachtung des Werkstättentraktes
- ein in sich schlüssiges und ineinander abgestimmtes Sanierungskonzept in Bezug auf Bautechnik, Elektrotechnik und Heizung/Klima/Lüftung/Sanitär
- das Aufzeigen von Energieeinsparpotenzialen
- ein nach Prioritäten/Notwendigkeitsstufen gestaffelter Maßnahmenplan
- dem Maßnahmenplan zurechenbare Grobkostenschätzungen
Leistungsumfang:
- Analyse der vom Kunden zur Verfügung gestellten Planunterlagen und Energieabrechnungen
- Vor-Ort-Besichtigung der gegenständlichen Liegenschaft
- Ist-Aufnahme der Liegenschaft durch Spezialisten in Bezug auf bautechnischen, haustechnischen und elektrotechnischen Zustand
- Erarbeitung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, welche im Zuge einer Sanierung erfüllt/umgesetzt werden müssen
- Erstellung eines Sanierungsvorschlages auf Basis der vom Bauherrn bekannt gegebenen Planungsgrundlagen
- Abstimmung der angedachten Sanierungsmaßnahmen mit den landesspezifischen Förderrichtlinien
- objektive, unabhängige Variantengegenüberstellung von alternativen Energieträgern mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- Erarbeitung des möglichen Energieeinsparpotenziales auf Basis der vom Bauherrn bekannt gegebenen Verbräuche
- Ausarbeitung eines Maßnahmenkataloges für die Gewerke Bau, HKLS, Elektro
- Grobkostenschätzung
- Abschlusspräsentation mit den Kerninhalten
Kurzbeschreibung:
Aufgrund der gewerblichen Nutzung des Werkstättentraktes des Objektes erfolgte von unseren Technikern im Speziellen eine Überprüfung auf die gesetzlichen und sicherheitstechnischen Vorschriften. Die sicherheitstechnisch notwendigen Maßnahmen wurden aufgezeigt und mit einer Kostenschätzung bewertet.
Bei der Auswertung aller Energierechnungen stellte sich ein sehr hoher Verbrauch – im speziellen in den Sommermonaten – dar. Nach Sichtung, Analyse und Bewertung der bestehenden Hydraulik wurden von uns Energieoptimierungsmaßnahmen erarbeitet, mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung hinterlegt und den Gebäudebetreibern präsentiert. Ergänzt wurde diese Ausarbeitung um die Berechnung der möglichen Energieeinsparpotenziale.
Die hydraulische Neueinbindung der bestehenden Solaranlage (70m²) in die Warmwasserbereitung des Objektes stellte dabei ein wesentliches Optimierungspotenzial dar.

