WRS Logo

Hauptschule Oberwart

IMG_2397.jpg
IMG_2417.jpg
IMG_2281.jpg

Fotogalerie ansehen >>


Wesentliche VORTEILE für die Stadtgemeinde Oberwart:

  • Garantierte Pauschal-Investitionssumme (Fixpreisgarantie)
  • Vertraglich fixierte Energieverbrauchsgarantie
  • Entlastung der Gemeinde (ein Ansprechpartner von WRS für alle Gewerke)
  • Umsetzung mit heimischen Gewerbebetrieben
  • Maastrichtkonforme Finanzierung

Finanzierung:

optimal abgestimmte Projektfinanzierung (Leasing) wurde sichergestellt
Koordination:

gesamte Koordination folgender Leistungen durch WRS:

  • Architektur / Bautechnik
  • Haustechnik / Elektrotechnik
  • Statik
  • Behördliche Abstimmung

Bauablauf:

Ungestörter Schulbetrieb während der Bauzeit durch Errichtung eines  Klassentraktes mit Raum-Containern und optimale Sicherungsmaßnahmen
container-oberwart.jpg

Leistungsumfang:

Generalunternehmerleistungen:
Leistungsumfang und Qualitätsstandards wurden detailliert im Raumbuch und in den Detailplänen definiert

Gesamtnutzfläche:

7.013 m²

Geschätzte Errichtungskosten:
eur 4.612.370
 
Angebotene Errichtungskosten:
eur 4.300.000
 
Abgerechnete Kosten:
eur 4.362.000 (Mehrkosten aufgrund von Zusatzaufträgen)
 
Garantierte Energieeinsparung:

536.380 kWh pro Jahr
Energieeinsparung
gegenüber der alten Schule von 50% 
Vergleichswerte der Energieeinsparung als
PDF File downloaden

Geplante Bauzeit: 

Tatsächliche Bauzeit:   

Regionale Firmen:  

Kontaktperson Gemeinde: 

Kontakt WRS:

02/2005 – 02/2006

02/2005 – 01/2006

Umsetzung zu 85% mit regionalen Firmen

Herr Poiger, Tel.: 03352/38055-0 (Bauamt)

office@wrs.at, 0732/310 388-0  
     


Kurzbeschreibung:

Das Sonderpädagogische Zentrum (kurz SPZ) wurde in die Hauptschule Oberwart (kurz HS) im Bereich des bestehenden Erdgeschoßes integriert. Das SPZ umfasst 5 Klassenräume, eine gemeinsam mit der Hauptschule genutzte Aula, Sanitärräume, Nebenräume, Konferenzraum, Direktion und einen Bewegungsraum. Die HS wurde gesamt in den bestehenden Komplex verlagert, da entsprechend den Schülerzahlen genügend Flächen vorhanden waren.  Auf Grund der heutigen bauphysikalischen und ökonomisch-energetischen Aspekte musste das bestehende Gebäude saniert werden. Dies betraf vorrangig in den bautechnischen Belangen die Fassade, das Dach und die Fenster, in haustechnischer Hinsicht die Heizungsanlage und E-Installation. Gleichfalls waren durch die 30-jährige Nutzung, Witterungseinflüsse, Nutzungsänderungen, Änderungen der Vorschriften etc. verschiedene Sanierungsmaßnahmen notwendig.
 
Hauptschule:
Die bestehende Fassade wurde wärmetechnisch saniert. Dies erfolgte durch Aufbringung einer Vollwärmeschutzfassade, Einbau von neuen Kunststofffenstern und der Dämmung der Dachflächen. Im Innenbereich wurden Räume umgewidmet und verschiedene Raumkonfigurationen verändert. Die gesamten Sanitärraume wurden zur Gänze neu eingerichtet. Die bestehende Aula wurde ganzheitlich saniert und die ganze Infrastruktur für verschiedene Nutzungen erneuert und ergänzt. Die Direktion und die Konferenzräume samt den Nebenräumen wurden an der Nord/Ostseite des ersten Obergeschoßes situiert.  Das zweite Obergeschoß wurde durch den Einbau von zwei Gängen umlaufend erschlossen. Dies war notwendig, um die Anbindung an die beiden Stahlfluchttreppenanlagen an der Süd- und Westfassade zu ermöglichen.

Sonderpädagogisches Institut:
Die Erschließung des in die Hauptschule integrierten SPZ erfolgte an der Nord/Ostseite. Die Räume (Konferenzzimmer, Direktion, Sanitär- und Klassenräume) wurden im Bestand integriert. Die gemeinsam genutzte Aulafläche wurde durch neue Lichtkuppeln und eine spezielle Akustikdecke aufgewertet. Über den bestehenden Gang ist der Turntrakt für die Schüler des SPZ erreichbar.

<< zurück zur Übersicht